Vorstellung des Bereiches Financial Services

 Veröffentlicht am 13.12.2021.

Financial Services: Welche Chancen bietet der Bereich?

3 Partner von Simmons & Simmons geben Einblicke in die Herausforderungen ihrer Arbeit.

Dr. Harald Glander (oben rechts) ist seit über 10 Jahren Partner im Bereich Financial Services der internationalen Anwaltskanzlei Simmons & Simmons, welche mehr als 20 Büros in Europa, im Nahen Osten und in Asien unterhält. Er berät insbesondere interntional tätige Banken und Vermögensverwalter.

Dr. Benedikt Weiser (oben links) ist spezialisiert auf die Strukturierung von Fonds für institutionelle Anleger (Banken, Versicherungen, Versorgungswerke), die die ihnen anvertrauten Mittel in nicht börsennotierte Beteiligungen an Unternehmen (Private Equity), Immobilien, Infrastruktur und nicht verbriefte Darlehen investieren. Weiser ist seit 2017 Partner bei Simmons & Simmons.

Jochen Kindermann (oben mitte) ist seit 2006 Partner der Großkanzlei. Er berät insbesondere Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute in Bezug auf aufsichtsrechtliche Fragestellungen und zu Compliance-Themen. Den Bereich, in dem er und sein Team arbeiten, haben aus seiner Sicht die wenigsten Berufseinsteiger auf dem Radar – obwohl das Themenfeld alles andere als langweilig ist und umfassende Chancen bietet: "Es ist erstaunlich, dass nicht schon viel mehr diesen Bereich für sich entdeckt haben."
 

Herr Kindermann, Sie sind seit 2002 für Simmons & Simmons tätig, seit 2006 als Partner. Gibt es für Sie in dem Fachbereich Financial Services trotz Ihrer langjährigen Berufserfahrung überhaupt noch Fallkonstellationen, die Sie „überraschen”, und was macht diesen Bereich für Sie so spannend?

Jochen Kindermann: Das spannende Element ist eben genau, dass wir ständig neue Fallkonstellationen haben. Der Bereich Financial Services zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er wohl in den letzten 20 Jahren die größten Veränderungen erfahren hat. Jedes Finanzmarktevent – z.B. die Finanzkrise in 2007, der Brexit oder zuletzt die Wirecard-Insolvenz – führte zu neuen Aktivitäten des Gesetzgebers, die jeweils neue Herausforderungen mit sich brachten.

Man kann sich sicher sein, ständig neues Terrain zu betreten. Die Erfahrung macht es einem dabei leichter, sich diese Gebiete zu erschließen, andererseits kann man gerade als Newcomer schnell aufschließen – da vermutlich kein anderer das Themenfeld schon „beackert“ hat. 

Stichwort „Newcomer”. Wie gestaltet sich die Arbeit von jungen Anwälten innerhalb Ihrer Praxisgruppe und inwiefern können Sie in Ihrer Position Berufseinsteiger in dem Fachbereich Financial Services unterstützen?

Jochen Kindermann: Da die rechtliche Entwicklung in vielen unserer Themenfelder in den letzten Jahren extrem war und somit ständig Neuland betreten wird, können Berufseinsteiger sehr schnell direkt an Mandaten arbeiten.

Es gilt erst einmal mit einem offenen Auge und entsprechendem Interesse die Grundlagen zu erarbeiten – da ist jeder gleichermaßen gefordert, weitestgehend unabhängig von der Seniorität. Wir können jedem ein sehr internationales Spielfeld bieten, welches davon lebt, dass Kollegen unterschiedlicher Seniorität in einem Team mandantenorientiert arbeiten.
 

Sie beraten seit mehr als zehn Jahren Finanzinstitute und sind zudem auf die Beratung grenzüberschreitender Sachverhalte sowie den internationalen Vertrieb von Finanzinstrumenten spezialisiert. Wie läuft ein solcher grenzüberschreitender Fall ab und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen?

Jochen Kindermann: In unserem Bereich sind rein nationale Fallkonstellationen fast schon die Ausnahme und unsere Mandanten denken immer über Grenzen hinweg. Folglich sind wir international ein „eingeschworenes“ Team – nichts geht ohne die Kollegen anderer Jurisdiktionen. Gemeinsam suchen wir neue oder auch bekannte Wege, die dem Mandanten den Marktzugang gewährleisten. Schnell lernt man, dass andere Länder durchaus andere Herangehensweisen haben. Hier gilt es auch ein Verständnis für andere Rechtssysteme zu entwickeln. 
 

Herr Dr. Weiser, Sie sind seit 2017 bei Simmons & Simmons tätig. Sie beraten als Anwalt zu allen Aspekten der Vermögensverwaltung, regulierten und unregulierten Fonds, Private Equity, allgemeinen M&A sowie im Gesellschaftsrecht. Ist es Ihrer Ansicht nach ein „Muss”, dass ein umfassendes wirtschaftliches Verständnis und Vorkenntnisse für die juristische Arbeit in diesem Fachbereich mitgebracht werden?

Dr. Benedikt Weiser: Jeder Anwalt, der im Wirtschaftsrecht berät, muss auch die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen, in denen seine Mandanten agieren. Was unseren Bereich besonders macht, ist, dass wir nicht nur Wirtschaft und Recht zusammenbringen, sondern Wirtschaft, Steuern, Zivilrecht, Gesellschaftsrecht und Aufsichtsrecht. Wir können uns in den seltensten Fällen auf bestimmte Fragen aus einem Rechtsgebiet fokussieren. Vielmehr geht es um eine umfassende Beratung, die untrennbar mit den wirtschaftlichen Abläufen beim Mandanten verbunden ist.

Schnell lernt man, dass andere Länder durchaus andere Herangehensweisen haben. Hier gilt es auch ein Verständnis für andere Rechtssysteme zu entwickeln.
Jochen Kindermann

Ein Zusammenwirken verschiedener Rechtsgebiete ist in Ihrem Bereich unumgänglich. Gibt es Ihrer Meinung nach große Unterschiede zwischen Großkanzleien und kleineren Kanzleiformen für diesen Fachbereich?

Dr. Benedikt Weiser: Wir sind nicht nur fachlich auf die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Spezialgebieten angewiesen. Wir benötigen für viele Transaktionen auch größere Teams, die für Ihre Aufgaben gut ausgebildet sind und auf Transaktionserfahrung aufbauen können.

Zusätzlich spiegeln wir diese Aufstellung in den wesentlichen Finanzzentren der Welt. Internationale Zusammenarbeit ist ebenso wichtig, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das macht aus meiner Sicht den wesentlichen Unterschied zu kleineren Kanzleiformen aus.
 

Welche Herausforderungen begegnen Ihnen besonders häufig im Bereich Financial Services und beraten Sie sich auch mit Kollegen aus anderen Bereichen bei besonders komplexen Sachverhalten?

Dr. Benedikt Weiser: Die besondere Herausforderung liegt in der Schnelllebigkeit dieses Bereichs. Sowohl das Aufsichtsrecht als auch das Steuerrecht werden ständig fortentwickelt. Eine besondere Dynamik entsteht aus der Zuständigkeit der EU für die Regelung dieses Bereichs. Daneben müssen wir uns an die Entwicklung der Finanzprodukte anpassen. Hieraus ergeben sich laufend Überschneidungen mit unseren Kollegen, z.B. aus den Immobilien-, M&A- und IP/IT-Abteilungen.
 

Herr Dr. Glander, Sie arbeiten seit 2011 im Bereich Financial Services und Investmentfonds bei Simmons & Simmons. Hatten Sie bereits in Ihrem Jurastudium Kontakt mit diesem Fachbereich? Und welche Tipps würden Sie Berufseinsteigern geben, die sich für eine Spezialisierung im Bereich Financial Services interessieren?

Dr. Harald Glander: Ich hatte das Glück im Rahmen eines Promotionsprogrammes an einem Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mitzuarbeiten, welches den Fokus auf Rechtsfragen des europäischen Finanzraums gelegt hat. Damals haben mehrere Kollegen kapitalmarkt- und investmentrechtliche Promotionsthemen bearbeitet und dann war der Schritt zu einem Einstieg in diesen Bereich nicht mehr ganz so weit.

Der beste Tipp ist aber meines Erachtens schon während des Studiums als Praktikant bei einer Kanzlei mit einem dezidierten Fokus auf Financial Services und Investmentfonds tätig zu sein. Wir bei Simmons & Simmons bieten dazu z.B. ein interessantes Paket an.

Wie gestaltet sich das Praktikum oder eine Station im Referendariat bei Simmons & Simmons im Bereich Financial Services und inwiefern spielt Networking sowohl vor dem beruflichen Einstieg als auch bei der Tätigkeit in Ihrem Fachbereich eine Rolle?

Dr. Harald Glander: Bei uns wird man sofort voll eingebunden wie ein junger Berufseinsteiger. Wir sind stolz darauf, unseren Mitarbeitern eine Plattform zu geben, mit anderen Kollegen (national und international) zusammenzukommen, ob nun persönlich oder virtuell. Ich persönlich finde, dass für jeden zukünftigen Einsteiger das Knüpfen von Kontakten sehr gewinnbringend ist, insbesondere weil man besser herausfinden kann, was für einen passt und was nicht. 
 

Vor Ihrem Eintritt bei Simmons & Simmons waren Sie bereits bei einer anderen internationalen Kanzlei in den gleichen Fachbereichen in Frankfurt a.M. und in London tätig. Inwiefern können berufliche Vorerfahrung sowie das Arbeiten im Ausland Ihrer Ansicht nach förderlich sein. Und wie gestaltet sich Ihr Arbeitsalltag?

Dr. Harald Glander: Ich habe schon nach dem Studium ein Auslandsjahr in Südafrika gemacht und neben Englischkenntnissen prägt einen natürlich auch der Umgang mit Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Das ist in unserem Job sehr wichtig; allerdings kann dies auch „on the job“ gelernt werden oder etwa im Rahmen eines Secondments zu einem internationalen Büro von Simmons & Simmons oder bei einem unserer Mandanten.

Bei meiner ersten beruflichen Station habe ich ein Jahr für ein internationales Team in London gearbeitet, was für meine weitere berufliche Laufbahn prägend war. Ich arbeite schwerpunktmäßig an grenzüberscheitenden Mandaten. Daher kann man eigentlich nicht von Alltag während der Arbeit sprechen, weil jeder Tag aufs Neue spannende Herausforderungen mit sich bringt.
 

Herr Kindermann, Sie sind unter anderem auch im Bereich FinTech tätig. Was steckt hinter diesem Begriff und inwiefern gehört dieser Bereich zu Financial Services?

Jochen Kindermann: FinTech steht eigentlich für nichts anderes als technologische Entwicklung im Bereich der regulierten Industrien. Mehr und bessere Informationen stellen ein Kernelement der Märkte dar. Das besondere an FinTech ist, dass vor allem innovative Softwareentwicklungen es erlauben, die Wertschöpfungskette im Finanzbereich massiv zu beeinflussen. Typische Bereiche sind neue Angebote im Zahlungsverkehr (z.B. Crypto Currencies), im Bereich der Vermögensverwaltung (z.B. Robo Advisor), im klassischen Banking Bereich (z.B. Crowfunding) und im Bereich der Abwicklung (z.B. elektronische Wertpapiere, Blockchain).

Letztlich handelt es sich immer um Entwicklungen im bereits bestehenden regulatorischen Umfeld. Folglich gilt es diese rechtlich zu analysieren, sie u.U. selbst weiterzuentwickeln und anzuwenden. Der FinTech-Bereich ist spannend, weil man ständig mit kreativen Menschen arbeitet, die mit neuen Ideen aufwarten und die Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.

Im Übrigen muss man nicht zwingend „Techie“ sein, um auf diesem Spielfeld tätig zu sein. Jedoch sollte man offen sein für Neues und Spaß daran haben, nicht nur technisches Neuland zu betreten, sondern auch rechtlich neue Wege zu gehen.

Die besondere Herausforderung liegt in der Schnelllebigkeit dieses Bereichs. Sowohl das Aufsichtsrecht als auch das Steuerrecht werden ständig fortentwickelt.
Dr. Benedikt Weiser

Die Digitalisierung gewinnt auf dem juristischen Arbeitsmarkt an Bedeutung. Inwieweit hat sich Ihrer Auffassung nach Ihr Fachbereich gewandelt und welche Chancen ergeben sich hieraus?

Jochen Kindermann: Ohne Digitalisierung geht in unserem Bereich nichts mehr. Gerade die kommenden Jahre werden bahnbrechende Veränderungen mit sich bringen. Die Umstellung auf elektronische Wertpapiere ist nur der Auftakt für die Implementierung der Blockchain-Technologie. Deren Umsetzung im Kapitalmarkt wird zu massiven Veränderungen bei allen Marktbeteiligten führen. Für alle Financial Services Anwälte bietet dies über Jahre hinweg Arbeit und die Möglichkeit, an einer der größten Veränderungen mitzuwirken.
 

Herr Dr. Weiser, Sie beraten vor allem Investoren und Fondssponsoren. Wie genau laufen solche rechtlichen Beratungen ab und gibt es ein Projekt, das Ihnen in Erinnerung geblieben ist?

Dr. Benedikt Weiser: Das Schöne ist, dass wir durch die Beratung von Investoren einerseits und Sponsoren andererseits dasselbe Thema von zwei Seiten sehen. Wir kennen die Sichtweise und die Anforderungen der jeweils anderen Partei, die Abläufe sind jedoch völlig verschieden. Wenn wir Investoren beraten, erhalten wir eine vollständige Dokumentation, die wir prüfen und endverhandeln. Wenn wir die Fondssponsoren beraten, liegt vor der Erstellung der Dokumente die Strukturierungsphase.

Das ist die spannendste Arbeit. Man fängt bei null an und legt erste Fixpunkte fest. Es wird viel getüftelt um den Fondsstandort, die Rechtsform und die Regulierung festzulegen. Am Anfang denkt man, das bekommen wir nie entwirrt. Am Ende findet jedoch alles seinen Platz.

Am ehesten bleiben aber die handfesten Dinge in Erinnerung: Ein Wolkenkratzer in New York, ein Einkaufszentrum in Japan, Kühe in Australien, Studentenwohnheime in England. Das sind alles Projekte, die über unsere Fonds finanziert wurden. 
 

Wie groß ist Ihr Team bei solchen Beratungen und sind die Praxisgruppen bei Simmons & Simmons für eine effiziente internationale Zusammenarbeit temporär oder mandatsbezogen festgelegt?

Dr. Benedikt Weiser: Innerhalb der Praxisgruppen gibt es eine ständige standort- und länderübergreifende Zusammenarbeit und Teams, die nach Bedarf und Kapazität zusammengestellt werden. Wir kennen uns von internationalen Retreats und Fortbildungsveranstaltungen, teilweise auch speziell für die Fondspraxisgruppe entwickelt. Zwischen den Praxisgruppen ist die Zusammenarbeit eher einzelfallabhängig. In meinem Bereich ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Praxisgruppe Steuern am intensivsten.

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Simmons & Simmons LLP

Noch Fragen? Hier findest du deine Ansprechperson bei Simmons & Simmons.

Herr Dr. Glander, Sie veröffentlichen regelmäßig Artikel und halten finanzaufsichtsrechtliche Vorträge insbesondere mit dem Schwerpunkt auf ESG-Fragen (environmental, social, governance) und nachhaltige Finanzwirtschaft. Wie lassen sich diese Tätigkeiten mit Ihrer Arbeit im Bereich Financial Services zeitlich sowie inhaltlich vereinbaren?

Dr. Harald Glander: Das geht eigentlich Hand in Hand. Wir publizieren ja nur zu Themen, zu denen wir jeden Tag beraten. Natürlich ist die Auseinandersetzung mit einem komplexen Thema für einen Fachvortrag oder einen anspruchsvollen Artikel zeitintensiv, aber auch durchaus befriedigend und erkenntnisreich. Denn so merkt man am besten, ob man das Thema richtig durchdrungen hat.
 

Sie werden im JUVE Handbuch und in Legal 500 für Ihre Arbeit als Rechtsanwalt im Bereich Finanzaufsichtsrecht und Asset Management empfohlen. Chambers (2020) rankt Sie als Top-Jurist im Bereich Investment Funds. Gibt es Ihrer Auffassung nach ein „Erfolgsrezept”, um als Anwalt im Fachbereich Financial Service zu überzeugen?

Dr. Harald Glander: Es ist schön, wenn die Mandanten unsere Arbeit zu schätzen wissen und dies auch gegenüber den von Ihnen genannten Publikationen zum Ausdruck bringen. Das macht mich persönlich sehr stolz, aber auch demütig in Bezug auf die kommenden Aufgaben. Das ist vielleicht ein gutes Stichwort für den Erfolg in unserem Bereich: man muss stets am Puls der Zeit sein und sich früh mit regulatorischen Entwicklungen beschäftigen und deren Auswirkungen für die Mandanten erfassen.

Der beste Tipp ist aber meines Erachtens schon während des Studiums als Praktikant bei einer Kanzlei mit einem dezidierten Fokus auf Financial Services und Investmentfonds tätig zu sein.
Dr. Harald Glander

Ihr Fazit?

Herr Kindermann: Der Bereich Financial Services wird auch die kommenden Jahre weiter boomen. Das sorgt dafür, dass Berufseinsteiger ganz sicher ein Themenfeld bearbeiten, das stetigem Wandel unterliegt. Wer international und finanzmarktinteressiert arbeiten will, wer technisch interessiert und kreativ ist, findet vermutlich keinen zweiten derart vielfältigen Bereich. 

Herr Dr. Weiser: Wir freuen uns darauf, unser Wachstum weiter fortzusetzen. Unser Ziel ist es, Marktführer für innovative und komplexe Transaktionen zu werden. Hierzu setzen wir auch verstärkt auf die Themen Legal Tech und agiles Projektmanagement. Das ist zum einen wirtschaftlich motiviert, weil in diesem Bereich gutes Geld verdient werden kann. Zum anderen eröffnet es unserem Team aber auch die Möglichkeit neue Facetten des Anwaltsberufs kennenzulernen und Schritte in Richtung Kanzlei der Zukunft zu gehen.

Herr Dr. Glander: Einem Berufseinsteiger kann ich versprechen, dass es nicht langweilig wird. Vor gut 15 Jahren, als ich angefangen habe, gab es noch keinen Bitcoin oder andere Crypto-Assets und „Nachhaltigkeit“ war kein Thema in der Geldanlage. Keiner weiß, wo wir in weiteren 15 Jahren stehen werden – das ist ja auch gut so und spannend bleibt es daher auf jeden Fall.
 

Vielen Dank, Herr Kindermann, Herr Dr. Weiser und Herr Dr. Glander!

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