Großkanzlei
Herbert Smith Freehills LLP

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Herbert Smith Freehills LLP

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(5)
6.7.2021
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Sehr empfehlenswerter Arbeitgeber!

Arbeitete für 3 Jahre als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Düsseldorf

Ich kann Herbert Smith Freehills als Arbeitgeber sehr empfehlen. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bekommt man viele verschiedene Aufgaben und kann an Mandaten mitwirken. Das Team ist sehr nett und bei Fragen und Problemen immer sehr hilfsbereit. Es wird sich auch Zeit genommen, zu erledigten Aufgaben mal ein ausführliches Feedback zu geben. Durch verschiedene Events wird immer versucht, die Teamfähigkeit noch weiter zu stärken. Die Arbeitszeiten sind für eine Großkanzlei üblich, es wird aber immer versucht, dass man nicht zu lange bleiben muss. Auch bezüglich Arbeitsgemeinschaften oder anderen Terminen im Referendariat kann man nach Rücksprache sehr flexibel seine Arbeitstage gestalten.

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6.7.2021
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Früh viel Verantwortung

Arbeitete für 3 Jahre als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Frankfurt am Main

Das Disputes Team hat ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Wissenschaftlichen Mitarbeitern wird nicht nur mit Respekt begegnet. Vielmehr wird die Meinung dieser sehr geschätzt. Die Einbindung in die Mandate ist sehr eng. In den einzelnen Bereichen der Mandate erhält man bereits früh sehr viel Verantwortung. Dazu gehört die Mitarbeit an Schriftsätzen, die Teilnahme an Gesprächen mit dem Mandanten und Gerichtsverhandlungen/Schiedsgerichtsverhandlungen. Diese Privilegien kommen selbstverständlich mit einer Forderung nach Einsatzbereitschaft. Diese kann auch mal in späteren Stunden enden. Dabei handelt es sich allerdings eher um die Ausnahme, als die Regel. In der meisten Zeit handelt es sich bei Wissenschaftlichen Mitarbeitern um Arbeitszeiten in dem Bereich, den man in allen juristischen Berufen erwarten kann. Sollte es doch später werden, basiert dies in der Regel darauf, dass die Arbeit wichtig ist. Ein Druck lang zu bleiben, besteht nicht. Es ist vielmehr der Anspruch an ein gelungenes Arbeitsergebnis, dass einen länger arbeiten lässt. Die Teams sind an beiden Standorten verhältnismäßig jung. Es fällt leicht als Wissenschaftlicher Mitarbeiter auf einer persönlichen Ebene Kontakt zu seinen Vorgesetzten zu bekommen. Dies ist meiner Erfahrung nach die beste Möglichkeit des Mentoring und sehr viel wertvoller als ein geregeltes Mentoring, dass mittlerweile zum Standart in jeder Großkanzlei und mittelständischen Kanzlei gehört, ebenso wie bei HSF. Der Ruf der Disputes-Teams in Deutschland ist ausgezeichnet. Die deutschen Standorte von HSF sind noch verhältnismäßig jung und daher möglicherweise allgemein noch nicht ganz so bekannt, wie andere Großkanzleien. Ich kann nur aus der Erfahrung im Disputes Bereich sprechen. In diesem Rechtsgebiet hat HSF einen sehr guten Ruf. Dies hängt auch damit zusammen, dass HSF weltweit eine der renommiertesten Kanzleien im Bereich Disputes ist. Der Fokus der Praxisgruppe liegt insbesondere auf Corporate Crime, Compliance, Litigation, streitiges Patentrecht, gewerblicher Rechtsschutz und auch ganz erheblich auf Schiedsgerichtsbarkeit.

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6.7.2021
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Herbert Smith Freehills

Arbeitete für 2 Jahre als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Düsseldorf

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei HSF in Düsseldorf kann man (individuell vereinbar) zwischen einem und fünf Tagen pro Woche arbeiten und wird dabei intensiv in die Mandatsarbeit einbezogen. Daneben fallen immer wieder allgemeine Rechercheaufgaben an. Es wird von Seiten der Partner und Anwälte Wert darauf gelegt, dass die Aufgaben selbständig und auf hohem Niveau bearbeitet werden, gleichzeitig stehen bei Rückfragen die Anwälte (und auch die Partner) jederzeit zur Verfügung. Dabei vertrauen die Anwälte auf die Arbeit der wiss. Mit. und die juristischen Einschätzungen und Ergebnisse fließen direkt in die Arbeit der Anwälte ein. Zu Beginn wird jedem wissenschaftlichen Mitarbeiter ein Mentor zugeteilt. Dies ist ein Anwalt aus dem eigenen Team, der als zentrale Ansprechperson dient. Die Arbeitstage sind sehr flexibel wählbar und können - in Rücksprache mit den Partnern - wöchentlich den Bedürfnissen von Studium und Referendariat angepasst werden. Besonders positiv sticht hier hervor, dass für Klausuren (auch schon im Studium) neben dem normalen Urlaub sehr großzügig Lernurlaub gewährt wird. So kann man durch vor- oder nacharbeiten in den intensiven Phasen des Examens/Schwerpunkts entspannt mehrere Wochen Auszeit nehmen. Der Lohn ist mit 750€/Wochenarbeitstag (450€/Wochenarbeitstag für stud. Mitarbieter) fair, dazu wird das Semesterticket (während Corona anteilig) erstattet. Auch für wiss. Mit. ist die Arbeit von zu Hause unproblematisch möglich. Angenehm ist, dass die Förderung der wiss. Mit. ernst gemeint ist: neben dem Ref. kann an einem Tag weiter gearbeitet werden, die Wahlstation in einem der Büros außerhalb Deutschlands absolviert werden (oder auch hier in Düsseldorf) und eine Übernahme als Associate bei Bewährung ist von Seiten der Partner gewünscht und dies wird auch so kommuniziert. Als Student war es immer unproblematisch möglich an Vorträgen teilzunehmen. Die im Rheinland obligatorische Karnevalsfeier (mit anschließendem freien Eintritt und Verzehrgutschein für einem Club), Sommerfest in Frankfurt und Weihnachtsfeier in Düsseldorf gehören (außerhalb einer Pandemie) natürlich auch dazu. Daneben finden monatliche Zusammentreffen (momentan virtuell) mit allen wiss. Mit. und einigen jungen Anwälten statt. Dazu werden von dem (insgesamt tollen) Unterstützungsteam "Versorgungspakete" nach Hause geschickt. Die Teilnahme ist dabei absolut freiwillig. Die Personal- und Büroverwaltung sind sehr zuvorkommend, hilfsbereit und auch bei kleinen Anliegen immer zur Stelle. Freie Getränke, Obst und Süßigkeiten gibt es natürlich auch...

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6.7.2021
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Nebenjob als Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Arbeitete für 1 Jahr als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Frankfurt am Main

Die Vorgesetzten und die Kollegen sind super nett und unterstützen mich. Durch meine Aufgaben werde ich gefördert und gewertschätzt. Mit meinem Mentor habe ich eine Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme. Das Arbeitsumfeld im Büro ist hervorragend und wird durch Events, Teammeetings und Kaffeepausen auch auf sozialer Ebene super ergänzt. Insgesamt ein toller Arbeitsplatz in einer internationalen Großkanzlei.

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5.7.2021
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Großkanzlei halt

Arbeitete für 0-1 Jahre als Referendar (m/w/d) in Düsseldorf

Herbert Smith Freehills ist eine Großkanzlei mit großkanzlei-typischen Arbeitszeiten. Die Kernarbeitszeit umfasst 09:00-19:00 Uhr, wobei darauf geachtet wird, dass Referendare/ Wiss.Mit nicht länger bleiben. Gleitzeit ist nicht, bzw. eher nur eingeschränkt möglich. Die Vergütung ist ein angemessener Ausgleich für die Arbeitsbelastung. Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut. Die Kollegen sind alle nett und ziehen an einem Strang. Die Größe des Teams ist überschaubar, was meiner Meinung nach ein Vorteil gegenüber anderen Großkanzleien ist.

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5.7.2021
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Internationale Arbeit, spannende Aufgaben, angenehme Arbeitsatmosphäre

Arbeitete für 3 Jahre als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Düsseldorf

Ich arbeite schon seit einigen Zeiten bei HSF in Düsseldorf und war davor lange in einer der größten deutschen Kanzleien tätig. Mir gefällt besonders, dass HSF so international ausgerichtet ist. Die deutschen Büros sind mit den internationalen Standorten sehr gut integriert und man bearbeitet hauptsächlich Mandate, die einen transnationalen Bezug haben. Sehr lobenswert im deutschen Kanzleimarkt ist, dass die Kanzlei internationale Profile besonders wertzuschätzen weiß. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Von den wissenschaftlichen Mitarbeitern wird eine selbständige Arbeitsweise erwartet. Mikromanagement gibt es nicht. Man kann sich entsprechend sehr schnell entwickeln und besonders anspruchsvolle Aufgaben übernehmen. Das gefällt mir, könnte aber andere überfordern. Die Arbeitszeiten sind flexibel: es kommt schon vor, dass man nach 19 Uhr bleiben muss. Dafür ist man manchmal früher raus.

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2.7.2021
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Mitmachstimmung pur

Arbeitete für 2 Jahre als Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) in Düsseldorf

Vor mehr als zwei Jahren durfte ich meinen heutigen Chef bei Herbert Smith Freehills auf einer Karrieremesse an meinem Studienstandort kennenlernen. Er skizzierte ein Bild von einer kollegialen, motivierenden Arbeitsatmosphäre, wie ich es zuvor schon in einem Beitrag hier auf TalentRocket gelesen. Im anschließenden Bewerbungsgespräch in der Kanzlei, bei welchem ich aus dem Team noch den zweiten Partner sowie den Counsel und meine Mentorin kennenlernte, wurde der positive Eindruck bestätigt. In unserem Team herrscht eine echte Mitmachstimmung, bei der ich jederzeit das Gefühl habe, mich einbringen und auch einen (kleinen) Teil zum Erfolg der Kanzlei beitragen zu können. Die Arbeitsaufgaben sind sehr vielseitig, oft international und wirklich spannend. Dadurch habe ich viel gelernt und mich meiner Einschätzung nach insbesondere aufgrund des stets konstruktiven Feedbacks sehr weiterentwickeln können. Gerade in Zeiten der Corona Pandemie hatte ich das Gefühl, dass HSF und unser Team in besonderem Maße auf die Bedürfnisse von uns WissMits eingegangen sind. Neben regelmäßigen Onlineveranstaltungen und dem reibungslosen Wechsel ins Home-Office bekam ich das Gefühl, dass alle AnwältInnen und PartnerInnen stets auch daran interessiert waren, wie es uns WissMits geht und wie wir die Umstellung erleben. HSF setzt sich auch aktiv für ein offenes und diverses Arbeitsklima ein und hat in diesem Zusammenhang die 10 Actions for Change ins Leben gerufen. Eine Initiative mit konkreten Zielen auf dem Weg hin zu einer antirassischsten Organisation, die Vielfalt fördert und diese in sämtlichen Bereichen lebt. Und auch hier herrscht wieder Mitmachstimmung! HSF Deutschland hat dazu eine Arbeitsgruppe einberufen, in der alle mitmachen können, unabhängig von ihrem Arbeitsfeld und ihrer Seniorität in der Kanzlei. So kann jeder einen Teil beitragen und damit auch ein Stück weit mitbestimmen wie sich HSF entwickelt. Das ist der Spirit, der HSF für mich prägt und der stets Lust auf mehr macht. Ich kann daher zusammenfassend sagen, dass meine Entscheidung für HSF – trotz mehrerer anderer teilweise besser vergüteter Angebote - vor allem eine Entscheidung für die Kolleginnen und Kollegen und die Arbeitsatmosphäre bei HSF war und ich mich immer wieder für HSF entscheiden würde.

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