Mittelständische Kanzlei
Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB

Über

Oppenhoff & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB


Mitarbeiter national
78
Anwälte
46
davon Partner
16
davon Associates
11
davon Junior Partner
2
davon Business Lawyer
3
davon Of Counsel

Sprachen

Für eine Tätigkeit bei uns benötigen Sie in allen Bereichen hervorragende Englischkenntnisse. Idealerweise sprechen Sie noch eine weitere Fremdsprache.


Renommierte Mandate

  • Deutsche Post beim Verkauf von Allyouneed Fresh an Delticom und von SIMSme an Brabbler
  • TRUMPF beim Erwerb der Aixtooling GmbH
  • Zurich bei der Übernahme des InsurTechs dentolo

Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst?

1989 war unser Kölner Büro mit insgesamt 48 Volljuristen die größte Anwaltskanzlei in der Bundesrepublik.
Die internationalen Geschäfte fanden jedoch zunehmend in Frankfurt statt. Daher fusionierte das Kölner Büro 1989 mit der Frankfurter Sozietät Rasor & Schiedermair. Die erste überörtliche Sozietät in der deutschen Anwaltsgeschichte sorgte für hitzige Debatten innerhalb des Berufsstands. Schließlich kippt der Bundesgerichtshof das Lokalisationsgebot und erklärt überörtliche Fusionen für rechtens. Ein „Urknall”, dem eine Fusionswelle der Kanzleien und die Liberalisierung des vormals weitgehend abgeschotteten Rechtsmarkts in Deutschland folgten.




Auszeichnungen & Preise

Mein Arbeitstag

Erfahren Sie hier mehr über einen typischen Arbeitsalltag von Mareike Heesing, Associate 

07:30 Uhr

Auf dem Weg zur Arbeit werfe ich in der Bahn schon einmal einen ersten Blick in meine E-Mails und checke die Termine des Tages.

08:15 Uhr

Nach einem kurzen Weg vom Kölner Hauptbahnhof erreiche ich mein Büro, freue mich über den Rheinblick und begrüße die ersten Kollegen.

08:30 Uhr

Ich öffne mein Postfach und schreibe meine tagesaktuelle To Do-Liste. Mails die ich nur „zur Kenntnis“ erhalten habe, lese ich und sortiere sie anschließend weg. Danach prüfe ich die neusten Entwicklungen der internationalen Sanktionen im Außenwirtschaftsrecht.

09:30 Uhr

Der morgendliche Team-Call steht an: Wir tauschen uns über anstehende Aufgaben aus und besprechen, wer im Büro ist und wer aus dem Home-Office arbeitet.

10:00 Uhr

Eine Mandantin bittet um die Prüfung, ob eine geplante Lieferung stattfinden kann. Ich prüfe, ob internationale Sanktionen bestehen und ob die Ausfuhr genehmigungsbedürftig ist, und bespreche mich dazu mit meinem Leitpartner. Einzelne Fragen übertrage ich einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin.

12:30 Uhr

Ich treffe andere Associates und Junior-Partner zum Mittagessen im Restaurant um die Ecke. Danach schlendern wir am Rhein entlang zurück ins Büro.

13:30 Uhr

Zur Vorbereitung der Telefonkonferenz mit einer Mandantin über einen aktuellen Vertragsentwurf prüfe ich noch einmal meine Unterlagen und lege alle Dokumente bereit.

15:00 Uhr

Nach der Telefonkonferenz kann ich mich wieder dem Entwurf meines Gutachtens vom Vormittag widmen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin schickt erste Ergebnisse per Mail, die wir im Anschluss in meinem Büro besprechen.

17:00 Uhr

Mein Leitpartner informiert mich, dass eine Mandantin um weitere Unterstützung bei einer Investitionsprüfung durch des BMWi bittet. Wir besprechen uns in seinem Büro und ich beginne umgehend mit der Prüfung der übersandten Dokumente.

19:30 Uhr

Nach einer ersten Durchsicht der Dokumente telefonieren wir mit der Mandantin und dem internationalen Team der Transaktion, um unser vorläufiges Ergebnis zu besprechen.

20:00 Uhr

Ein interessanter Tag geht zu Ende. Ich verabschiede mich bei den noch anwesenden Kollegen mit dem Hinweis, dass ich morgen aus dem Homeoffice arbeite und mache mich auf dem Weg nach Hause, um den Abend mit meiner Familie zu genießen.