M&A-Transaktionen im Technologiesektor

Was läuft hier anders als bei "normalen" M&A-Deals? - von Cybersecurity und Artificial Intelligence...


veröffentlicht am 19.12.2017

 

Transaktionen im Technologiesektor beschreibt den Erwerb von bzw. das Investment in Unternehmen mit starkem Technologiebezug. Hierzu zählen sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen, deren Geschäftsmodell z.B. auf der Lizenzierung von Software oder Patenten basiert.

 

Frau Ilina ist M&A-Anwältin bei Lupp + Partner und betreut regelmäßig federführend diverse Transaktionen. Herr Schwarzbart ist Technologieanwalt, ebenfalls bei Lupp + Partner, und begleitet seine Mandanten neben der operativen Beratung auch bei Transaktionsthemen, häufig im Team mit Frau Ilina.

Ksenia Ilina - Lupp und Partner Interview TalentRocketPatrick Schwarzkopf- Lupp und Partner - Technologierecht - Interview TalentRocket

Hallo Frau Ilina, hallo Herr Schwarzbart, wer von Ihnen beiden kommt häufiger zum anderen mit einer Fachfrage?

PS: Das hängt natürlich immer etwas von den aktuellen Themen ab. Grundsätzlich decke ich als Anwalt im Technologierecht wahrscheinlich eine breitere Palette an Rechtsgebieten ab als ein reiner M&A-Anwalt. Dazu gehören Themen des IT- und IP-Rechts, unlauteren Wettbewerbs, Vertriebsrechts, AGB-Rechts etc. Insofern landen durchaus eine Menge Fachfragen bei mir. Nichtsdestotrotz bin ich bei Transaktionen natürlich auch auf den Input meiner Kollegen aus dem Corporate Bereich angewiesen. Bei Transaktionen ist es essentiell die faktischen und rechtlichen Zusammenhänge zu kennen. Daher ist eine ständige Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Fachgebieten zwingend notwendig.

KI: Es ist vielleicht schwierig, das aus rein profesionell-fachlicher Sicht zuzugeben, aber es stimmt. Im Rahmen einer Transaktion ist der M&A-Anwalt auf den Input der unterschiedlichen involvierten Rechtsbereiche angewiesen, so dass ich oft Herrn Schwarzbart aufsuche.

 

Was läuft bei M&A-Transaktionen im Technologiesektor vollkommen anders, als bei einem "normalen" M&A-Deal?

KI: Ein M&A-Deal läuft zunächst auch im Technologiesektor nach den selben Regeln ab wie jede Transaktion. Jedoch sind Transaktionen im Technologiesektor stark durch die jeweilige Business Materie des Targets, also des zu erwerbenden oder des zu veräußernden Unternehmens, geprägt. Man muss noch detaillierter und klarer das Geschäftsmodell und die hiermit verbundenen rechtlichen Spezifika verstehen, um die Transaktion erfolgreich beraten zu können. Das ist auch der Schnittpunkt unserer Interaktion mit Herrn Schwarzbart. Er aus dem Bereich Technologierecht versteht das Unternehmen und die jeweiligen Komplikationen sowie damit verbundene Risiken sehr genau. Für mich gilt es dann, diesen Inhalt mitzunehmen, um ihn erfolgreich für den eigenen Mandanten im Rahmen der Verhandlungen und des Abschlusses der Transaktionen einzusetzen.

 

Ist es bei Transaktionen im Technologiebereich besonders relevant, das Geschäft des Mandanten bzw. des Targets zu verstehen?

PS: Ein Anwalt sollte stets versuchen, sich in das Geschäftsmodell und die Motivation des Mandanten hineinzuversetzen. Das kann bei einem Geschäftsmodell, wie dem Verkauf von Waren offensichtlich leichter fallen, als bei einem komplexen Tech-Deal, bei dem die wesentlichen Vermögensgegenstände geistige Leistungen, wie z.B. Software oder Patente, sind. Derartige Schutzrechte sind weit weniger greifbar und deren Verwertung erfolgt durch nicht-physische Lizenzierungen. Zur rechtlichen Prüfung und Ausgestaltung der Lizenzstruktur ist in der Regel ein eingehenderes Verständnis für die dahinterliegende Technologie erforderlich. Insofern ist es auch hilfreich, wenn ein Anwalt zumindest ein gesteigertes Fachinteresse an neuen Technologien mitbringt.

 

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In welchen weiteren Rechtsgebieten braucht es für solche Transaktionen vertiefte Kenntnisse?

KI: Als M&A-Anwalt ist man im Grunde "Mädchen für Alles". Wenn man auf Käuferseite tätig ist und die Transaktion somit mit einer Due Diligence beginnt, also einer Prüfung des Unternehmens aus rechtlicher Sicht, beschäftigt man sich mit allen Rechtsbereichen, die üblicherweise geprüft werden, also Vertrags-, IP-, IT-, Arbeits-, Immobilien-, Prozessrecht usw. Man muss die in den einzelnen Bereichen festgestellten Risiken mit rechtlichem Allgemeinverstand verinnerlichen. Denn nur dann ist man in der Lage, diese Risiken im Rahmen von Verhandlungen entsprechend abzudecken, zum Beispiel durch Garantien oder Bereinigungsmaßnahmen vor dem Abschluß der Transaktion. Gerade dies macht aber auch den Job des M&A-Anwalts interessant: man beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rechtsbereichen und Themen und arbeitet zudem ständig mit Anwälten aus anderen Rechtsbereichen zusammen. Mir persönlich macht gerade die Arbeit in Teams und die Aufgabe eines Koordinators besonders Spaß.

 

Inwiefern sind Sie bei Ihrer täglichen Arbeit mit ausländischen Normen oder internationalen Sachverhalten konfrontiert?

PS: Als in Deutschland zugelassene Rechtsanwälte beraten wir selbst nur im deutschen bzw. europäischen Recht. Dennoch kommt es aufgrund des internationalen Umfelds, in dem wir tätig sind, durchaus häufiger vor, dass wir mit ausländischen Sachverhalten oder auch Normen konfrontiert sind. Da wir als Transaktionsboutique auch den Anspruch haben, bei internationalen Transaktionen zu beraten, arbeiten wir sehr eng mit Kooperationskanzleien im Ausland zusammen. Hervorzuheben sind Kooperationen mit Kanzleien in den USA, Israel und China. Gerade in diesen Ländern sehen wir derzeit das größte Innovationspotential, insbesondere bei Themen wie Cybersecurity oder Artificial Intelligence. Wir pflegen mit unseren Partnern auch außerhalb von Transaktionen Kontakt, um die Tech-Szenen in den jeweiligen Ländern besser kennen und verstehen zu lernen, was unser Fachwissen und Netzwerk stärkt und für Mandanten ebenfalls zu einem Mehrwert führt.

 

Wie läuft ein normaler Fall ab bzw. kann man ein Standardprogramm abspulen?

KI: Es gibt anerkannte Marktregeln nach denen Transaktionen ablaufen. Es ist aber kein Standardprogramm, sondern eher eine "Programmvielfalt", weil es unterschiedliche Muster für Transaktionen gibt. So zum Beispiel ein sog. Bieterverfahren, bei dem ein Unternehmen im Rahmen eines geregelten Verfahrens an mehrere Bieter im Rahmen einer Auktion angeboten wird und derjenige mit dem höchsten Kaufpreis dann in der Regel das Rennen macht. Diese Regeln werden aber in den allermeisten Fällen durch tatsächliche Umstände durchbrochen, so dass man immer wieder neue Lösungen suchen muss. Interessant ist, dass die Komplexität einer Transaktion nicht vom Kaufpreis abhängt. Oft sind es kleinere Transaktionen, die sich in der Gestaltung als sehr schwierig erweisen.

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Welches Gewicht hat dabei die Frage, dass nicht nur Sie verstehen, was der Mandant will, sondern auch der Mandant versteht, was Sie ihm raten?

PS: Dass der Mandant uns versteht, ist für die Mandantenzufriedenheit von ganz wesentlicher Bedeutung. Gerade bei Transaktionen, bei denen meistens großer Zeitdruck herrscht, benötigen Mandanten präzise und einfach verständliche Ausführungen und Empfehlungen. Das ist für viele Anwälte, insbesondere jüngere Kollegen, durchaus eine Herausforderung. Unsere Antwort kann inhaltlich noch so richtig sein, wenn der Mandant sie nicht versteht und nachfragen muss, hinterlassen wir einen schlechten Eindruck. Gerade die Eigenschaft, dem Mandanten Empfehlungen präzise zu vermitteln, stellt eines der wichtigsten Qualitätskriterien bei der anwaltlichen Beratung dar.

KI: Ich schließe mich Herrn Schwarzbart zu 100% an. Es ist die große Kunst eines Anwalts die Ergebnisse dem Mandanten so zu präsentieren, dass er diese versteht. Insbesondere in der M&A-Welt, in der schnelle, knappe und präzise lösungsorientierte Beratung erwartet wird, gehört es zu den Schlüsselqualifikationen eines jungen Anwalts. 

 

Wie bereitet man sich auf einen Pitch oder eine Erstberatung eines Unternehmens vor?

PS: Wir legen großen Wert auf eine ansprechende Gestaltung unserer Pitches, da wir auf jeden Fall den besten ersten Eindruck beim Mandanten hinterlassen wollen. Um ein Beispiel zu nennen: Als wir für eine Transaktion gepitcht haben, bei der ein Traditionsverlagshaus eine große Buchhandelskette erwerben wollte, haben wir unser Pitchdokument im DIN A5-Format in einen Ledereinband mit viel Patina gebunden, so dass es aussah wie ein altes Buch. Und ja, wir haben den Pitch gewonnen. Des Weiteren bereiten wir uns akribisch auf den Pitch vor. Wir versuchen, so viel wie möglich über den potentiellen Mandanten oder das Kaufobjekt herauszufinden. Das beinhaltet zum Beispiel das Auswerten von Nachrichten, Bilanzen, Geschäftsmodellen etc. Mandanten, bei denen wir pitchen, sind häufig überrascht, dass wir bereits bei Pitches die wesentlichen Probleme bei der Transaktion vorausahnen und schon in diesem frühen Stadium in der Lage sind, konstruktive Empfehlungen im Hinblick auf die Vorgehensweise zu geben.

 

Ab dem ersten Moment der Beratung stellen sich natürlich auch Haftungsfragen. Können Sie (bspw.) die drei größten Fallen aufzeigen?

KI: Haftung ist selbstverständlich etwas, was man immer im Auge behalten sollte. Abseits von fachlichen Haftungstehmen, die im Einzelfall sehr unterschiedlich sein können, gibt es aus meiner Sicht drei Punkte die junge Anwälte beachten sollten, um möglichst eine spätere Haftung zu vermeiden. Der erste Punkt ist Kommunikation. Man sollte sich immer trauen, Fragen an den Partner zu stellen, auch wenn man sich dabei unwohl fühlt. Damit lassen sich schon die meisten Probleme beseitigen. Der zweite Punkt ist Präzision. Auch wenn man unter Zeitdruck steht oder meint, Arbeitsergebnisse schneller liefern zu müssen, muss man zwingend immer ganz genau arbeiten und seine eigenen Arbeitsergebnisse überprüfen. Dies gilt selbst für die kürzeste Email - bevor sie rausgeht, nochmals durchlesen. Und zuletzt die Spezialisierung. Man sollte sich immer dem Rechtsgebiet widmen, in dem man tätig ist und auf das man sich spezialisiert hat. "Fachfremde" Beratung ist ein Risiko.  

 

Findet auch eine spezifische Nachberatung eines Termin statt?

KI: Bei uns in der Kanzlei legen wir einen sehr großen Wert auf interne Kommunikation und internen Austausch. Rechtsanwälte, aber auch Referendare, wissenschaftliche Mitarbeiter und Praktikanten werden offen und transparent einbezogen und sollen Vorgänge möglichst umfassend begleiten. Dies gilt auch für die Nachbereitung von Terminen in jeglichen Transaktionsphasen. Sämtliche relevanten Termine der Transaktion werden im Team besprochen, das Wissen ausgetauscht und dann die Arbeitsaufgaben verteilt.

 

Gibt es Mandate, wo man von Anfang an merkt, dass man lieber Abstand nehmen sollte?

PS: Man muss berücksichtigen, dass die meisten Mandanten von uns professionelle Investoren oder Unternehmen sind und wir daher nur in seltenen Fällen Zweifel an deren Professionalität haben. Aber es kann durchaus vorkommen, gerade bei Mandanten aus Ländern mit niedriger Zahlungsmoral, dass wir z.B. auf Vorkasse bestehen. Davon zu differenzieren ist der Umstand, dass es einfache und schwierige Mandanten gibt. Das gehört zum Anwaltsberuf und manchmal braucht man ein etwas dickeres Fell. Für uns ist aber eine Sache ganz entscheidend: Wir selbst pflegen in unserer Kanzlei Werte, die für uns selbstverständlich sind. Dazu gehören insbesondere Fairness, Toleranz und ein respektvoller Umgang miteinander. Das erwarten wir auch von unseren Mandanten und es kann durchaus vorkommen, dass wir von einer weiteren Beratung absehen, wenn wir glauben, dass sich unser Mandant nicht an diesen Werten orientiert. 

 

Inwiefern sind Nachwuchsjuristen auf solche Herausforderungen vorbereitet oder was erwarten Sie von diesen?

KI: M&A ist aus rechtlicher Sicht ein Thema, das man fast ausschließlich nur "on the job" lernt, so dass man als Nachwuchsjurist, jedenfalls aus dem Studium, kein spezifisches Fachwissen mitbringen kann. Für uns sind folgende Werte bei den Nachwuchsjuristen wichtig: Juristische Kompetenz im Sinne einer guten Ausbildung und gute Noten, Loyalität gegenüber Kollegen und Mitarbeitern und absolute Teamfähigkeit. Wenn nachts eine Transaktion aus dem Ruder läuft, dann muss es heißen "Einer für alle und alle für einen". Und Unternehmertum als Passion. Wir möchten, dass sich junge Anwälte der Kanzlei als Unternehmen verschreiben, mit dem Ziel in die Partnerschaft reinzuwachsen. Dieses Unternehmertum unterstützen wir auf allen Ebenen. Es soll keinen Anwalt geben, der im Hinterzimmer Tag und Nacht Recherchen macht. 

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Auf welchen Sprachen arbeiten Sie und sind bestimmte Sprachen ein Wettbewerbsvorteil oder spielt sich am Ende sowieso alles auf Englisch ab?

PS: In der Transaktionsberatung ist die englische Sprache inzwischen Standard. Gerade in der Startup Szene werden auch bei rein deutschsprachigen Sachverhalten im Hinblick auf zukünftige internationale Investoren englischsprachige Dokumente verwendet. Insofern ist bei unserer täglichen Arbeit Englisch mindestens so häufig wie Deutsch anzutreffen. Darüber hinaus haben wir russischsprachige Muttersprachler bei uns in der Kanzlei. Einen Wettbewerbsvorteil würde ich im Hinblick auf Englisch nicht wirklich sehen. Dafür gibt es zu viele, die die Sprache auch im juristischen Bereich gut beherrschen. Ein Vorteil kann sich aber bei außereuropäischen Sprachen wie z.B. Russisch ergeben, insbesondere wenn der Verwender auch die jeweilige Kultur gut kennt oder sogar aus ihr stammt. Gerade bei Verhandlungen ist dies hilfreich, weil z.B. ein Russe oder Israeli ganz anders eine Verhandlung führt als ein Deutscher.  

 

Für wen ist denn der Einstieg bei einer Boutique Kanzlei besser als bei einer Großkanzlei, insbesondere weil doch zumeist die gleichen Anforderungen gelten?

KI: Das stimmt. Unsere Anforderungen entsprechen denen einer Großkanzlei, weil alle Partner und Senior Anwälte unserer Kanzlei ursprünglich aus Großkanzleien kommen und wir daher an die Professionalität die gleichen Anforderungen stellen. Wie bereits erwähnt, wird bei uns zusätzlich Unternehmertum großgeschrieben. Diejenigen jungen Anwälte, die Spaß daran haben und die Möglichkeit besitzen wollen, möglichst früh Richtung Akquise zu arbeiten, sind jedenfalls bei uns sehr gut aufgehoben. Außerdem bieten Boutique Kanzleien in der Regel ein persönlicheres Umfeld und mehr Flexibilität aufgrund der nicht vorhandenen großen Strukturen. 

 

Worauf sollte man Ihrer Meinung nach bei der Arbeitgeberwahl besonders achten?

PS: Zunächst sollte jeder Jurist versuchen, in die Situation zu kommen, sich seinen Arbeitgeber aussuchen zu können. Und dafür sind nach wie vor die Noten in den beiden Staatsexamina maßgeblich. Wenn man dann in der komfortablen Situation ist, die Wahl zu haben, würde ich mich nicht vom Geld leiten lassen. Letztendlich sind nahezu alle Anwaltsjobs für gute Absolventen sehr gut bezahlt. Für mich wäre entscheidend, bei welchem Arbeitgeber ich die besten Entwicklungsmöglichkeiten - sowohl in fachlicher als auch perspektivischer Hinsicht - habe, ob ich bereits frühzeitig nah am Mandat arbeiten kann und, ganz wichtig, ob das Arbeitsumfeld stimmt. Man sollte nie aus den Augen verlieren, dass die Arbeit auch Spaß machen muss. Und da gehören Kollegen, die sich unabhängig von ihrer Position respektieren und kollegial miteinander umgehen, einfach dazu.

 

Vielen Dank, Ksenia Ilina und Patrick Schwarzbart!

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