Spannende Zitate über das Jura-Studium von bekannten Persönlichkeiten

Was Goethe und Co. über ihre Ausbildung zu sagen haben


veröffentlicht am 11.02.2014

 

Auch einige bekannte Persönlichkeiten haben sich in der Vergangenheit mit dem Jurastudium geplagt! Sie mussten sich ebenfalls für einen angesehenen Job erst einmal durch das Studium kämpfen. Wir haben euch die besten Rechtszitate unserer "Leidensgenossen" zusammengestellt, die es perfekt auf den Punkt gebracht haben. Viel Spaß beim Lesen!

 

  • „Die Juristenausbildung gleicht der Dressur von Zirkusflöhen. Die werden in einer Zigarrenkiste gehalten, auf die man eine Glasscheibe legt. Das wiederholt sich in immer niederen Kisten: hohes Hüpfen wird dem Tierchen abgewöhnt; schließlich kriechen die Flöhe nur noch, auch wenn sie über sich keine Glasscheibe mehr haben. Dieser Effekt ist etwa zum Zeitpunkt des Assessorexamens erreicht.“
    Jurist Klaus Eschen
     
  • „Es ist mit der Jurisprudenz wie mit dem Bier; das erste Mal schauert man, doch hat man’s einmal getrunken, kann man’s nicht mehr lassen".
    Johann Wolfgang von Goethe

 

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  • „Das Studium der Rechte verbittert meinen Charakter in höchstem Maße: Ich knurre unaufhörlich, wettere, murre und brumme sogar gegen mich selbst und auch wenn ich ganz allein bin. Vorgesternabend hätte ich hundert Francs (die ich nicht besaß) darum gegeben, wenn ich irgendjemand eine Tracht Prügel hätte verabreichen können.“
    Gustave Flaubert über sein Jurastudium
     
  • „Zahnschmerzen sind noch gar nichts, und die Tränen, die mir bei den schlimmsten Anfällen in die Augen kommen, sind nicht mit den furchtbaren Krämpfen zu vergleichen, die mir diese reizende Wissenschaft verursacht, die ich studiere.“
    Gustave Flaubert über sein Jurastudium
     
  • „Vielleicht gibt es überhaupt keine schlechtere Gelegenheit, sich von einer vorteilhaften Seite zu zeigen, als grade ein öffentliches Examen.“
    Heinrich von Kleist zu Examensprüfungen
     
  • „Ich studierte also Jus. Das bedeutete, dass ich mich in den paar Monaten vor den Prüfungen unter reichlicher Mitnahme der Nerven geistig förmlich von Holzmehl nährte, das mir überdies von Tausenden Mäulern vorgekaut war.“
    Franz Kafka zu seinem Jura-Studium


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