Großkanzlei
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BEITEN BURKHARDT

Über

BEITEN BURKHARDT


Mitarbeiter national
274
Anwälte
183
davon Partner
86
davon Associates
5
Weitere

Sprachen

Deutsch und Englisch in allen Fachbereichen, spezielle Sprachkenntnisse wie Chinesisch, Russisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch sind für unsere speziellen "Länder Desks" von großer Bedeutung


Internationale Mandate

Sehr geringSehr hoch

Schon gewusst

„BEITEN BURKHARDT gewährt einen umfangreichen Einblick in die tägliche Kanzleipraxis. Von Beginn an findet eine Einbindung in das Praxisteam statt und es erwarten einen sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Durch die Mitarbeit an größeren Projekten und die Begleitung zu Gerichtsterminen lernt man das volle Spektrum der anwaltlichen Tätigkeit kennen. Die Teilnahmemöglichkeit an Seminaren und Jour Fixes schaffen eine stetige Weiterbildung und ermöglichen, das Team noch besser kennenzulernen.“

Sonja Müller, ehem. Referendarin und juristische Mitarbeiterin.




Auszeichnungen & Preise

Mein Arbeitstag

Erhalten Sie hier Einblicke in den typischen Arbeitsalltag von unserem Associate Dr. Christoph Seidl.

08:30 Uhr

Mein Arbeitstag beginnt heute nicht vor dem Rechner, sondern am Landgericht München I. Wir vertreten eine Mandantin bei der Geltendmachung ausstehender Pachtzahlungen. Vor Beginn der Verhandlung bespreche ich nochmal unsere Taktik mit der Mandantin.

09:30 Uhr

Die Verhandlung lief sehr gut. Das kann man trotz eingehender Vorbereitung nicht immer voraussagen. Angesichts des positiven Verlaufs fahre ich jedenfalls gut gelaunt ins Büro, wo ich eine kurze Aktennotiz über die Verhandlung erstelle.

10:00 Uhr

Anschließend besprechen wir zunächst im Team, welche Aufgaben heute vorrangig zu erledigen sind. Da wir gerade eine größere Transaktion betreuen, lassen sich die Tage nämlich nur bedingt planen. Im Übrigen bleibt man so immer „up to date“.

10:30 Uhr

Es sind keine spontanen Anfragen eingegangen. Ich bearbeite daher den Entwurf eines Mietvertrages, den ich einer Mandantin für diese Woche zugesagt habe.

11:30 Uhr

Um den Vertragsentwurf finalisieren zu können, muss ich nochmal mit der Mandantin sprechen. Solche Telefonate sind meistens sehr angenehm, gerade wenn man die zuständigen Mitarbeiter schon ein wenig kennt.

12:30 Uhr

Die Mittagspause verbringe ich fast immer mit Kollegen. Der berufliche und private Austausch beim gemeinsamen Essen macht den Kopf frei und motiviert mich für den Nachmittag.

13:30 Uhr

Zurück im Büro bereite ich die anstehende Telefonkonferenz vor und bespreche mich hierzu noch kurz mit meinem Chef. Es geht um eine andere Transaktion, bei der wir die potentielle Käuferin vertreten.

14:00 Uhr

In der Telko erläutern wir den Mitarbeitern der Mandantin, welche Risiken wir im Rahmen der sog. „Due Diligence“ aufgedeckt haben und wie mit diesen umzugehen ist.

15:00 Uhr

Anschließend hilft mir ein Kollege aus dem Gesellschaftsrecht bei Verträgen für die (andere) Transaktion, die uns gerade so auf Trab hält. Das ist einer der Vorteile in größeren Kanzleien – es findet sich immer kompetente Unterstützung.

16:00 Uhr

Bei und nach einem letzten Kaffee bespreche ich mit unserem neuen Teammitglied seine aktuelle Aufgabe und wie wir weiter vorgehen können.

16:30 Uhr

Am späteren Nachmittag überlege ich mir häufig noch die Grundstruktur für Verträge oder Schriftsätze, die ich in den nächsten Tagen entwerfe. Zu dieser Zeit kann ich mich gut konzentrieren und habe normalerweise die wichtigsten Tagesaufgaben erledigt.

18:30 Uhr

Nachdem die Grundstruktur des Schriftsatzes steht, notiere ich mir noch die „To Dos“ für morgen und verabschiede mich von meinem Chef und den Kollegen.


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