Frankfurt am Main als Standort für Großkanzleien
Frankfurt am Main bildet den führenden Finanz- und Transaktionsstandort Kontinentaleuropas. Führende US- und Magic-Circle-Kanzleien in den Wolkenkratzern des Bankenviertels prägen den Markt mit hochvolumigen M&A-, Banking- und Capital-Markets-Mandaten.
Gehalts-Level: Mit Einstiegsgehältern bis zu 180.000 € zählen Frankfurter Großkanzleien zur Spitze in Hinblick auf die Vergütung von Berufseinsteigern. Hinzu kommen leistungsbezogene Bonuszahlungen sowie individuelle Performance-Prämien.
Was zeichnet Frankfurter Großkanzleien aus?
Als unangefochtenes Finanzzentrum Deutschlands bietet Frankfurt eine einzigartige Dichte an internationalen Großmandaten. Berufserfahrene Volljurist:innen schätzen die erstklassigen Spezialisierungschancen bei grenzüberschreitenden Transaktionen und komplexer Konzernberatung.
Banking & Finance und Kapitalmarktrecht
Die Nähe zu EZB, Bundesbank und internationalen Geschäftsbanken prägt das Frankfurter Kerngeschäft. Kanzleien wie Clifford Chance, Freshfields oder White & Case beraten bei Anleiheemissionen und regulatorischen Vorgaben. Höchste Spezialisierung und internationale Teams definieren den Alltag in den Wolkenkratzern des Bankenviertels.
M&A, Private Equity und Transaktionen
Frankfurt ist der primäre Hub für großvolumige Unternehmenskäufe und Private-Equity-Deals. US-Schwergewichte wie Latham & Watkins, Kirkland & Ellis oder Skadden steuern zusammen mit etablierten Einheiten wie Gleiss Lutz und Hengeler Mueller grenzüberschreitende Buyouts und Restrukturierungen.
Compliance und Full-Service-Beratung
Neben dem klassischen Transaktionsgeschäft gewinnen Krisenberatung, Streitbeilegung und Compliance massiv an Bedeutung. Sozietäten wie Noerr, Baker McKenzie oder Gibson Dunn begleiten DAX-Konzerne und Investoren durch komplexe Reorganisationen und Untersuchungen.
























